Fragen über Fragen was das H-Kennzeichen betrifft?

Wir geben hier eine Hilfestellung

Seit dem Frühjahr 2012 gilt nun der neue Anforderungskatalog zur Erlangung eines H-Kennzeichens. In Wirklichkeit stellt der Katalog lediglich eine Richtlinie dar, die in vielen Punkten keine exakten Vorgaben macht. Vor allem als Arbeitsgrundlage für die Prüfer konnte der Katalog daher nur unzureichend dienen. Zu viele Fragen blieben offen.

Schaune sie in den Anforderungskatalog:

 

 

 

 

 

Hier stellt sich nun das Problem die Aussagen zu verstehen, aber wie?

 

Abhilfe schafft hier die konkrete "Arbeitsanweisung für Oldtimer", erstellt vom "Arbeitskreis Erfahrungsaustausch in der Fahrzeugüberwachung" (AKE).

In diesem Arbeitskreis sitzen Vertreter sämtlicher in Deutschland tätiger Prüforganisationen zusammen.
Die Anweisung soll vor allem den Prüfern ihre Arbeit erleichtern und erklären, wo Spielraum möglich ist.

Beispielsweise bei wieder neu aufgelegten zeitgenössischen Nachrüst-Rädern, oder im Falle von Ersatzgrößen bei nicht mehr lieferbaren Reifenformaten. Das ist nicht nur für die Prüfer von Vorteil, auch der Oldie-Besitzer ist nun nicht mehr dem Unwillen eines Sachverständigen ausgeliefert der die Angaben im Anforderungskatalog bisher schlicht anders deuten konnte.

 

Diese Arbeitsanweisung war nicht für den öffentlichen Gebrauch bestimmt sondern für den internen gebrauch der Prüfer!

 

Hier finden sie diese Arbeitsanweisung und können sich vorab ein Bild machen worauf es ankommt an Ihrem Oldie um das H-Kennzeichen zu erlangen.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen mit Rat & Tat zur Seite und bereiten Ihr Schätzchen auf Rädern für die H-Kennzeichenprüfung vor.

 

 

 

Oldtimerrichtlinie_H-Kennzeichen.pdf
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